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James Andrew -  Jimmy Rushing

Geboren am: 26.08.1903
Geburtsort:  Oklahoma City
Gestorben: 08.06.1972 in New York
Instrument: voc.

 

James Andrew -  Jimmy Rushing

Ich glaube, es war „I left my baby“, das Stück mit einem Sänger, der mich voll begeisterte, und von dem ich herausfand, dass es Jimmy Rushing war, der hier so kraft-und gefühlvoll zu Werke ging.

„He’s five feet tall and he’s five feet wide“, so kam er aufgrund seines Körperformats zu dem Spitznamen „Mr. Five–by-Five“.

Sicher ist er einer der Urväter des Jazzgesanges, denn der (wahrscheinlich) 1903 geborene Rushing trat bereits ca.1925/1927 in die Band von „Walter Page’s Blue Devils“ ein. Zwar hatte er eine Ausbildung an Klavier und Geige, doch widmete er sich ausschließlich dem Gesang.

Weitere Stationen seines Wirkens waren dann anschließend „Bennie Moten“ ab 1929, „Count Basie“ ab 1935. Dort nahm er eine ganze Reihe Klassiker auf wie „Good Morning Blues“ oder „Evenin’“.

Er blieb bei Basie auch bis 1950.

Ab dann nahm er selbständig mit verschiedenen Ensembles auf und arbeitete unter anderem mit Coleman Hawkins, Dave Brubeck, Buck Clayton, Duke Ellington.

Plattenveröffentlichungen gab es Mitte der 50er für VANGUARD und anschließend für COLUMBIA (CBS).

Auffällig war Rushing’s kraftvolle, „Blues-Shouter“ - Stimme, mit der er durchdringend auch in Big Bands mühelos bestehen konnte. Dabei verstand er es , die Töne wunderbar zu formen, und er besaß ein sehr ausgeprägtes Bluesfeeling.

Will man sich Platten anschaffen, gibt es eine ganze Reihe verschiedener guter Zusammenstellungen über die verschiedenen, oben angesprochenen Phasen, aus seinen Solojahren besonders „Mr. Five by Five“ der Columbia-Jahre mit 22 Titeln und die einstige Doppel-LP „The essential Jimmy Rushing“ mittlerweile als einfache CD, über seine Vanguard-Zeit.

Wolfgang
 

Discography: