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Jim „Witchi-Tai-To“ Pepper

Geboren am: 18. 06.1940 
Geburtsort:  Portland/Oregon
Instrument: sax

 

Jim Pepper Comin' and goin'

Beides steht in einem Zusammenhang, wenn man Jim Pepper erwähnt.
Seine wohl bekannteste Komposition wurde u.a. auch von Jan Garbarek aufgenommen und somit noch weiter verbreitet.
Pepper hat indianische Wurzeln und erlernte das Saxophonspiel in einem Umfeld zwischen Folklore, freiem Jazz und Popmusik. So wurde er 1967 Mitglied eine der ersten Gruppen, die verschiedene Stile fusionierten, der Band „Free Spirits“, der auch Larry Coryell angehörte.
Ferner bewegte er sich im „freien Jazz-Umfeld „ von Charlie Haden und Don Cherry.
Stark beeinflusst in seinem Spiel wurde Pepper von John Coltrane.
Seine letzten, sehr schönen Soloplatten, wo er Jazz mit Einflüssen seiner indianischen Herkunft gekonnt kombinierte, erschienen u.a. auf dem Münchener ENJA-Label.

1992, im Alter von 50, starb er.

Neben der erwähnten Veröffentlichung der FREE SPIRITS – Out of sight and sound (1967) sind noch erwähnenswert die Platte aus 1969, „Everything is everything feat. Chris Hills“ und Gastspiele bei den FUGS (The belle of Avenue A) und Larry Coryell (Coryell).

Auf EMBRYO veröffentlichte er 1971 die LP “Pepper’s Pow-Wow”, u.a. mit dem „HIT Witchi-Tai-To“ in 7:52 er Länge. Hier begleiteten ihn u.a. Larry Coryell, Chuck Rainey und Billy Cobham.

Weitere Gastspiele bei Bob Moses(When Elephants dream of music – 1982), Charlie Haden (The ballad of the fallen – ECM 1982), Paul Motian (Jack of clubs, 1984), Nana Simopulos (Wings and air, ENJA 1986) u.v.a. runden den Output seiner Soloscheiben ab.

Wolfgang

Discography:

Comin’ and goin’ (1983/4)
Dakota Song(1987)
The Path(1988)
West End Avenue(1989)
Camargue(1989)
Flying eagle(1989)
Remembrance(1990)
Polar bear stomp(1991)